Aus der Dunkelheit ans Licht
Lebenszeugnisse, die Hoffnung schenken

Sie waren verzweifelt und haben neue Hoffnung gefunden, sie waren süchtig und sind heute frei, sie waren verloren in trauriger Sinnlosigkeit und finden heute neue Freude an ihrem Leben.

Lesen Sie an dieser Stelle berührende Lebensberichte von jungen Menschen, die es im Cenacolo schaffen, ihre Krisen zu bewältigen und ein neues Leben zu beginnen. Erfahren Sie außerdem von guten Freunden des Cenacolo, die gekommen sind, um uns zu helfen, und dabei auch für sich eine Bereicherung ihres Lebens erfahren haben…

FEST DES LEBENS 2022 IN SALUZZO

„La Festa è per voi!” – „Das Fest ist für euch, für dich!“ Diese Worte von Papst Franziskus bei seinem Besuch in unserem Haus in Rom im Dezember waren das Motto des Festes des Lebens 2022 und haben es nachhaltig inspiriert.

MUTTER ELVIRA – Ein Kurzes Porträt

Mitte der 70er Jahre. Mutter Elvira war knapp 40 Jahre alt und wirkte bereits zwanzig Jahre im Orden der Barmherzigen Schwestern der hl. Johanna Antida Thouret, als sich in ihrem Herzen ein Feuer entzündete, das sie selbst im Buch „Die Umarmung“ (S.25f.) so beschreibt:

DORA

Mein Name ist Dora und ich komme aus Kroatien. Ich wuchs als ältestes Kind in einer Familie mit fünf Kindern auf.

OSVALDO

Mit großer Freude erzähle ich euch meine Geschichte: Ich heiße Osvaldo, bin achtundzwanzig Jahre alt, komme von den Kapverdischen Inseln und lebe seit einigen Jahren im Cenacolo-Haus in Fatima.

LAURA

Ich heiße Laura, bin 22 Jahre alt und wurde in Wien als Tochter eines kubanischen Vaters und einer polnischen Mutter geboren.

EIN NEUES LEBEN IN DER WÜSTE

Mein Name ist Hugo, ich bin Peruaner und komme aus einer einfachen Familie. Meine Mutter und mein Vater haben hart gearbeitet, um uns aufziehen zu können. Als ich acht Jahre alt war, wurde mein Vater krank.

EIN AUSFLUG UND EINE WALLFAHRT IN DEN SEEWINKEL

„Viele Freunde“, schreibt Mutter Elvira in der ‘Umarmung’, „haben sich unserem Weg angeschlossen: Menschen, die uns an verschiedenen Orten und zu verschiedenen Gelegenheiten kennengelernt haben.

BETTINA

Mein Name ist Bettina, ich wurde in Indien geboren, dank des „Ja” einer Frau zu meinem Leben, die ich nie getroffen habe.

SOMMERCAMP IN GYŐRÚJBARÁT

Ende August waren wir eingeladen, bei einem großen Sommercamp in Győrújbarát (im Nordwesten Ungarns) vor über 100 slowakischen Jugendlichen mit ungarischer Muttersprache von unserem Weg in der Gemeinschaft Zeugnis zu geben.

ANNA

Ich heiße Anna, bin vierundzwanzig Jahre alt und komme aus den Vereinigten Staaten, aus einer Familie mit zehn Kindern.

GABRIELE

Mein Name ist Gabriele und ich freue mich, dass ich euch etwas über mich erzählen kann.

NOELIA

Ich heiße Noelia, komme aus Argentinien und bin 26 Jahre alt. Als ich sieben Jahre alt war, verlor ich meinen Vater, der an einem Herzinfarkt starb. Von diesem Moment an war es zu Hause nicht mehr einfach.

MIGUEL ÁNGEL

Hallo zusammen, mein Name ist Miguel Angel, ich bin Spanier und ich freue mich sehr, euch ein wenig über mein Leben erzählen zu können.

KERI

Mein Name ist Keri, ich bin dreiundzwanzig Jahre alt und komme aus New York. Als ich noch sehr jung war, verlor ich meine Mutter, und mein Vater konnte sich nicht um mich kümmern, weil er Alkoholiker war, also zog ich zu meiner Großmutter.

STEVEN

Mein Name ist Steven, ich bin sechsunddreißig Jahre alt und komme aus der Region Marken in Italien! Ich lebe nun schon seit einigen Jahren glücklich in der Gemeinschaft, aber mein Leben war nicht immer so froh.

EBBO

Mein Name ist Ebbo, ich bin 38 Jahre alt und war vier Jahre in der Gemeinschaft Cenacolo. 2016 wurde ich in der Diözese Münster zum Priester geweiht.

ICH HABE MIT GOTT DEN WEG MEINER AUFERSTEHUNG GEFUNDEN

Grzegorz trat im Januar 2016 in Polen in den Cenacolo ein. Nach einigen Monaten wurde er nach Österreich versetzt und verbrachte in Folge zwei volle Jahre in Kleinfrauenhaid. Anschließend kehrte er nach Polen zurück und ist heute Verantwortlicher des Cenacolo-Hauses in Jastrzębie Zdrój.

AUF DEM WEG ZUR VERSÖHNUNG

Davide (22) aus Italien ist seit zweieinhalb Jahren in unserer Gemeinschaft, um sich von seiner Drogenabhängigkeit zu befreien und ein neues Leben aufzubauen.

„SCUOLA ITALIANA“ MIT RENATE

Renate Graf ist ihr Leben lang begeisterte Italienischlehrerin, kümmert sich in ihrer Freizeit um Asylanten und wohnt nicht allzu weit entfernt von Kleinfrauenhaid. Zu unserem Glück kam sie vor vier Jahren fast ein wenig zufällig mit einer Gruppe bei uns vorbei.

MEIN LEBEN IN UND MIT DER GEMEINSCHAFT CENACOLO

Annemarie ist seit sechs Jahren ein fester Bestandteil unseres Hauses in Österreich. Sie hilft uns mit ihrer 40-jährigen Erfahrung in Keramik sowie Kunst und investiert immer viel Herz und Zeit in die Vorbereitungen. Hier ihre Erfahrungen:

ES WAR WIRKLICH EIN SEGEN GOTTES

Pfr. Mons. Josef Hirschl war 1997 Pfarrer in Siegendorf. Er erinnert sich daran, wie es gelang, die Gemeinschaft Cenacolo nach Österreich zu bringen:

“DANKT DEM VATER IN FREUDE!” (KOL 1,12)

Diese Worte aus dem Kolosserbrief (1,12), die uns die Kirche am 7. September dieses Jahres schenkt, sind eine Einladung zum Danken. Hier möchte ich auch dem Vater im Himmel für die zwanzig Jahre danken, seit es ein Haus der Gemeinschaft Cenacolo in Kleinfrauenhaid gibt.

MARCO: ICH HABE DIE BARMHERZIGKEIT GOTTES ERFAHREN

Marco ist seit über zwanzig Jahren in der Gemeinschaft Cenacolo, hat in der Gemeinschaft geheiratet und lebt heute mit seiner Frau Cinzia und vier Kindern im Cenacolo in Medjugorje, wo er mit Cinzia die zwei Cenacolo-Häuser leitet und gleichzeitig bereits seit vielen Jahren für die Cenacolo-Recitals verantwortlich zeichnet.

CENACOLO HILFT VIELEN MÄDCHEN

Beim Cenacolo-Fest sprach Georg, der Leiter des Hauses in Kleinfrauenhaid, mit Rebekka und Bettina über ihre Erfahrungen im Cenacolo.

GEORG

Ich heiße Georg und lebe im Haus der Gemeinschaft in Österreich. Ich bin sehr froh, dass ich die Schönheit des christlichen Lebens entdecken durfte und jetzt den Weg des gottgeweihten Lebens in der Gemeinschaft gehe.

VON DER TRAURIGKEIT ZUR FREUDE

Sean war verloren in der Dunkelheit und hatte nicht einmal mehr eine Idee, wie er sein Leben ändern konnte. Dann kam er in die Gemeinschaft. Hier berichtet er von seinen Erfahrungen:

EDI MACHT ERFAHRUNG

Edi, ein junger Familienvater aus dem Salzburger Land, hat einen Monat bei uns im Haus verbracht, um einmal eine ausgiebige „Cenacolo-Erfahrung“ zu machen und unser Leben kennenzulernen.

BERNADETTE UND FRANCO

Wir heißen Bernadette und Franco und leben seit einigen Jahren in einem Haus der Gemeinschaft in Lourdes.

ZWEI WOCHEN ERFAHRUNG IN UNSERER GEMEINSCHAFT

Papà Mario Ballarini aus Loreto in Italien hat im Sommer zwei Wochen bei uns verbracht. Er wollte die Gemeinschaft intensiver kennenzulernen, in die sein Sohn eingetreten ist, um sein Leben in Ordnung zu bringen.

BURGI (Schwester von Georg)

Mein Name ist Walpurga (Burgi) Sanz, ich bin verheiratet, habe zwei Kinder und wohne in einem kleinen Ort im südlichen Niederösterreich.

GAIA UND GIANLUCA

Wir sind Gianluca und Gaia und unsere Kinder heißen Gemma, Tommaso und Benedetta.

ENGELBERT EDELHOFER

Egelbert Edelhofer, Produktionsleiter der Opernfestspiele in St. Margarethen, setzt sich mit Leib und Seele für das Fest der Hoffnung und die Aufführung unserer Musicals im Römersteinbruch ein.