ERSTER CENACOLO-FAMILIENTAG
Der Erste Cenacolo-Familientag war ein wunderbarer Beginn, um sich als Familien gemeinsam im Geist von Cenacolo und unserer Mutter Elvira auf den Weg zu machen.
Der Erste Cenacolo-Familientag war ein wunderbarer Beginn, um sich als Familien gemeinsam im Geist von Cenacolo und unserer Mutter Elvira auf den Weg zu machen.
Edi, ein junger Familienvater aus dem Salzburger Land, hat einen Monat bei uns im Haus verbracht, um einmal eine ausgiebige „Cenacolo-Erfahrung“ zu machen und unser Leben kennenzulernen.
„Phänomenal – ein Geschenk!“ – ein Ausruf der durchs Haus klingt. Ausgepowert kommen die Jungs von ihrer Laufrunde ins Cenacolo-Haus zurück – verschwitzt, doch mit leuchtenden Augen und fröhlichen Gesichtern.
Wieder waren viele tausend Menschen aus ganz Europa und darüber hinaus nach Saluzzo gekommen, um mit Mutter Elvira und der ganzen Gemeinschaft Cenacolo das „Fest des Lebens“ zu feiern.
Beim diesjährigen Festa della Vita in Saluzzo war die Idee aufgekommen, in Deutschland ein Treffen der ehemaligen „Cenacolo-Jungs“ zu organisieren.
Und wieder haben wir einen Monat intensiven Lebens und vieler neuer Freundschaften erlebt: Afrika ist herrlich in seiner wunderbaren Natur, seiner Wärme, seinem erfrischenden Platzregen.
Wir heißen Bernadette und Franco und leben seit einigen Jahren in einem Haus der Gemeinschaft in Lourdes.
Der Heilige Geist hat uns über die Grenzen Italiens hinausgeführt: nach Österreich.
Die Freunde der Gemeinschaft Cenacolo in Deutschland spendeten die Fenster für unser neues Haus.
Papà Mario Ballarini aus Loreto in Italien hat im Sommer zwei Wochen bei uns verbracht. Er wollte die Gemeinschaft intensiver kennenzulernen, in die sein Sohn eingetreten ist, um sein Leben in Ordnung zu bringen.
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