„ECCOMI“ – JUBILÄUMSFEST „20 JAHRE CENACOLO IN ÖSTERREICH“

Von ganzem Herzen möchten wir Gott danken für das wunderbare Jubiläumsfest „20 Jahre Gemeinschaft Cenacolo in Österreich“, das wir in Kleinfrauenhaid feiern konnten. Zahlreiche Cenacolofreunde waren nach Kleinfrauenhaid gekommen, darunter Kardinal Christoph Schönborn aus Wien und der Eisenstädter Generalvikar Martin Korpitsch. Zusammen haben wir zwei Tage voller Freude und Hoffnung für die Zukunft erlebt und uns mit dankbarem Herzen an die Eröffnung unseres Hauses am 7. September 1997 erinnert. Der Mut und das Gottvertrauen von Mutter Elvira und allen Freunden, die damals mithalfen, haben ein Projekt möglich gemacht, das bis heute vielen jungen Menschen einen Neuanfang für ihr Leben ermöglicht hat.

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CENACOLO IST ZU MEINER ZWEITEN FAMILIE GEWORDEN

Karl Schiller ist ein Burgenländer Bauunternehmer. Er gehört zu den Pfeilern unseres Trägervereins „Freunde der Gemeinschaft Cenacolo“. Er erinnert sich: „Das Projekt „Cenacolo in Österreich“ begann vor 22 Jahren. Wir waren gemeinsam mit Pfarrer Josef Hirschl auf Wallfahrt in Medjugorje und besuchten das dortige Cenacolo-Haus. Begeistert davon, wie die Burschen lebten und mit welcher Freude sie an ihrem Neuanfang arbeiteten, trafen wir Dr. Christian Stelzer, der uns erzählte, dass Mutter Elvira sich ein Cenacolo-Haus für Österreich wünschte.

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ES WAR WIRKLICH EIN SEGEN GOTTES

Pfr. Mons. Josef Hirschl war 1997 Pfarrer in Siegendorf. Er erinnert sich daran, wie es gelang, die Gemeinschaft Cenacolo nach Österreich zu bringen:
Am Anfang der Bemühungen um ein Cenacolo-Haus in Österreich waren Karl Schiller und Christian Stelzer mit dabei. Wir waren nach dem Kroatien-Krieg nach Medjugorje gefahren und hatten das Cenacolo besucht, denn die Gemeinschaft war während des Krieges nach Medjugorje gekommen. Ich war von den Zeugnissen der Burschen sehr betroffen und Christian Stelzer sagte: So etwas brauchen wir dringend in Österreich. Für mich war es damals neu, dass es auch in Österreich ein großes Drogenproblem gab.

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„DANKT DEM VATER IN FREUDE!“ (KOL 1,12)

Diese Worte aus dem Kolosserbrief (1,12), die uns die Kirche am 7. September dieses Jahres schenkt, sind eine Einladung zum Danken. Hier möchte ich auch dem Vater im Himmel für die zwanzig Jahre danken, seit es ein Haus der Gemeinschaft Cenacolo in Kleinfrauenhaid gibt.
So wie Maria, die „Mutter der guten Hoffnung“ durch das Gebet und Flehen von Menschen vor vielen Jahren[1] bewegt wurde, zwei verfeindeten Brüdern, Konrad und Emmerich, die sich auf halben Weg zwischen Forchtenstein und Eisenstadt, eben in Kleinfrauenhaid, duellieren wollten, zu helfen, dass sie einander die Hand zur Versöhnung reichen und mit neuer Hoffnung und Elan an der Stelle des geplanten Duells eine Kapelle zu Ehren des Hl. Geistes erbauen, so ist auch diese Gemeinschaft Cenacolo ein Ort der Hoffnung für andere geworden, die in der Dunkelheit waren und keinen Sinn in ihrem Leben fanden.

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NEUE HOFFNUNG FÜR DIE FAMILIE

Wir sind sehr froh, in unserem Haus ein Treffen erlebt zu haben, das es in sich hatte. Es kamen einige Familienangehörige der Burschen zu Besuch, die erst seit einigen Monaten in der Gemeinschaft sind, um mit uns zwei Tage lang zu beten, zu singen und zu tanzen.

EIN WEIHNACHTLICHES FAMILIENTREFFEN AN DER KRIPPE

Es ist eine wahre Freude von der Fülle an Geschehnissen, Aktivitäten und Begegnungen zu berichten, die sich in den vergangen Wochen in unserer Gemeinschaft zugetragen haben. Höhepunkt dieser Zeit war die Geburt Jesu, die von uns Burschen gemeinsam mit vielen Familien, Freunden und Kindern in einem lebendigen Krippenspiel dargestellt wurde.

MARCO: ICH HABE DIE BARMHERZIGKEIT GOTTES ERFAHREN

Marco ist seit über zwanzig Jahren in der Gemeinschaft Cenacolo, hat in der Gemeinschaft geheiratet und lebt heute mit seiner Frau Cinzia und vier Kindern im Cenacolo in Medjugorje, wo er mit Cinzia die zwei Cenacolo-Häuser leitet und gleichzeitig bereits seit vielen Jahren für die Cenacolo-Recitals verantwortlich zeichnet.

CENACOLO HILFT VIELEN MÄDCHEN

Beim Cenacolo-Fest sprach Georg, der Leiter des Hauses in Kleinfrauenhaid, mit Nicole, Rebekka und Bettina über ihre Erfahrungen im Cenacolo. Georg: Viele stellen uns die Frage: Gibt es auch Mädchenhäuser im Cenacolo? Ja, die gibt es – zum Beispiel in Italien.

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WORKSHOPS UND ZEUGNISSE IN STOCKERAU

Voller Begeisterung sind Jerome, Stefan und Giorgio von der Fachschule für Sozialberufe Stockerau zurückgekehrt, nachdem sie dort von unserem Cenacolo-Leben Zeugnis gegeben hatten.

FRISCHER WIND IM WESTEN ÖSTERREICHS

Im April waren vier Burschen aus unserem Haus unterwegs in Tirol, in der Steiermark und im Salzburger Land, um in viele Schulen und Pfarren den frischen Wind ihres Glaubenszeugnisses zu bringen.

WIR FEIERN DIE EWIGEN GELÜBDE VON GEORG

Unter großer Beteiligung von 150 Gästen und vielen Freunden innerhalb und außerhalb unserer Gemeinschaft haben wir am Samstag den 11. April einen wunderschönen Tag des Dankes für die Ewigen Gelübde gefeiert

CENACOLO CHALLENGE – EINE HERAUSFORDERUNG

Mehr als 30 Burschen leben zurzeit in der österreichischen Gemeinschaft Cenacolo. Sie wollen einen Neuanfang wagen – eine Herausforderung, doch auch eine wirkliche Chance

FASTENZEIT IM CENACOLO

„Macht euer Herz stark“ ruft uns mit dem heiligen Jakobus (Jak 5,8) Papst Franziskus in seiner diesjährigen Fastenbotschaft zu.

GEORG

Ich heiße Georg und lebe im Haus der Gemeinschaft in Österreich. Ich bin sehr froh, dass ich die Schönheit des christlichen Lebens entdecken durfte und jetzt den Weg des gottgeweihten Lebens in der Gemeinschaft gehe.

KARDINAL SCHÖNBORN ZU BESUCH

Eine ganz besondere Freude war für uns der überraschende Besuch von Kardinal Christoph Schönborn in unserem Haus in Kleinfrauenhaid.

LEBENSFREUDE UND NEUE HOFFNUNG

„Ihr seid der Beweis dafür, dass es Nächstenliebe gibt“, sagt eine Schülerin nachdem sie einen jungen 20-Jährigen über seine traurige Vergangenheit reden gehört hat und das aufrichtig dastehend und mit strahlenden Augen.

VON DER TRAURIGKEIT ZUR FREUDE

Sean war verloren in der Dunkelheit und hatte nicht einmal mehr eine Idee, wie er sein Leben ändern konnte. Dann kam er in die Gemeinschaft. Hier berichtet er von seinen Erfahrungen:

EDI MACHT ERFAHRUNG

Edi, ein junger Familienvater aus dem Salzburger Land, hat einen Monat bei uns im Haus verbracht, um einmal eine ausgiebige „Cenacolo-Erfahrung“ zu machen und unser Leben kennenzulernen.

FEST DES LEBENS 2014

Wieder waren viele tausend Menschen aus ganz Europa und darüber hinaus nach Saluzzo gekommen, um mit Mutter Elvira und der ganzen Gemeinschaft Cenacolo das „Fest des Lebens“ zu feiern.

BERNADETTE UND FRANCO

Wir heißen Bernadette und Franco und leben seit einigen Jahren in einem Haus der Gemeinschaft in Lourdes.

ELTERNTREFFEN 2014

Mit Dankbarkeit und Freude blicken wir auf unser Elterntreffen zurück.

EBBO

Ich bin in die Gemeinschaft eingetreten, weil ich nicht zufrieden war und eine „Lebensschule“ gesucht habe.

ZWEI WOCHEN ERFAHRUNG IN UNSERER GEMEINSCHAFT

Papà Mario Ballarini aus Loreto in Italien hat im Sommer zwei Wochen bei uns verbracht. Er wollte die Gemeinschaft intensiver kennenzulernen, in die sein Sohn eingetreten ist, um sein Leben in Ordnung zu bringen.

BURGI (Schwester von Georg)

Mein Name ist Walpurga (Burgi) Sanz, ich bin verheiratet, habe zwei Kinder und wohne in einem kleinen Ort im südlichen Niederösterreich.

EIN FERIENTAG IM CENACOLO

An einem schönen sonnigen Tag im Juli bekamen wir Besuch von zehn Kindern aus der Volksschule Zemendorf mit ihren zwei Begleiterinnen, die bei uns einen Ferientag verbrachten.

FAMILIE BAUER

Wir waren eine ganz „normale“ Familie mit zwei Söhnen aus einem kleinen Dorf in Niederösterreich.

FEST DES LEBENS, 2012

Diese vier Tage der Freundschaft, des Gebets und der Freude eines großen Festes haben wie nie zuvor unseren Hügel von San Lorenzo bevölkert.

GAIA UND GIANLUCA

Wir sind Gianluca und Gaia und unsere Kinder heißen Gemma, Tommaso und Benedetta.

ENGELBERT EDELHOFER

Egelbert Edelhofer, Produktionsleiter der Opernfestspiele in St. Margarethen, setzt sich mit Leib und Seele für das Fest der Hoffnung und die Aufführung unserer Musicals im Römersteinbruch ein.

BAS

Ich komme aus einer ganz normalen Familie, mit Vater, Mutter, einem Bruder und einer Schwester.

CREDO IM KINO

Die Vorsehung Gottes zeigt sich manchmal auf außergewöhnliche Weise.

MISSIONSWERK MISSIO

Dem Anliegen des Päpstlichen Missionswerk MISSIO fühlen wir uns im Cenacolo sehr verbunden, nicht zuletzt durch unsere Missionshäuser in Südamerika und Afrika.