DIE GEMEINSCHAFT

CENACOLO

Die Gemeinschaft Cenacolo bietet jungen Menschen in Krisensituationen – besonders bei Drogenproblemen – die Möglichkeit zu einem Neubeginn. „Gemeinsam sind wir auf dem Weg, unser Leben neu aufzubauen. Im täglichen Miteinander helfen wir uns gegenseitig, unsere Fähigkeiten zu entdecken und zu entfalten.“

Ein aktives Leben in Gemeinschaft – arbeiten und beten, Sport treiben und miteinander reden … – Cenacolo hilft jungen Menschen, ihre Wurzeln zu entdecken, Kraft zu tanken und neu zu beginnen. Das „Medikament“ ist die Gemeinschaft selbst – ein einfaches Lebensmodell, das seine Kraft aus christlichen Wurzeln schöpft.

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Die Gemeinschaften Cenacolo wurde am 16. Juli 1983 durch die italienische Ordensschwester Elvira Petrozzi gegründet. In Saluzzo, in der Nähe von Turin, richtete sie ihr erstes Haus für junge Menschen in Krisensituationen, besonders für solche mit Drogenproblemen ein.

Die Gemeinschaft heute zählt über 70 Häuser in Italien und der ganzen Welt (Österreich, Slowakei, Frankreich, Spanien, Portugal, Slowenien, Kroatien, Bosnien Herzegowina, Polen, Großbritannien, Irland, U.S.A., Brasilien, Argentinien, Peru, Mexico, Liberia/Afrika, Costarica), und beherbergt etwa 2000 Jungen und Mädchen. Hauptsitz ist Saluzzo. Das Haus in Kleinfrauenhaid im Burgenland ist derzeit die einzige Niederlassung im deutschsprachigen Raum.

Das Haus „Mutter der guten Hoffnung“ der Gemeinschaft Cenacolo im burgenländischen Kleinfrauenhaid feiert in 2017 sein 20-jähriges Jubiläum.

ÜBER CENACOLO

Die Gemeinschaft Cenacolo bietet jungen Menschen in Krisensituationen – besonders bei Drogenproblemen – die Möglichkeit zu einem Neubeginn. „Gemeinsam sind wir auf dem Weg, unser Leben neu aufzubauen. Im täglichen Miteinander helfen wir uns gegenseitig, unsere Fähigkeiten zu entdecken und zu entfalten.“

Ein aktives Leben in Gemeinschaft – arbeiten und beten, Sport treiben und miteinander reden … – Cenacolo hilft jungen Menschen, ihre Wurzeln zu entdecken, Kraft zu tanken und neu zu beginnen. Das „Medikament“ ist die Gemeinschaft selbst – ein einfaches Lebensmodell, das seine Kraft aus christlichen Wurzeln schöpft.

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UNSERE GESCHICHTE

Die Gemeinschaften Cenacolo wurde am 16. Juli 1983 durch die italienische Ordensschwester Elvira Petrozzi gegründet. In Saluzzo, in der Nähe von Turin, richtete sie ihr erstes Haus für junge Menschen in Krisensituationen, besonders für solche mit Drogenproblemen ein.

Die Gemeinschaft heute zählt über 70 Häuser in Italien und der ganzen Welt (Österreich, Slowakei, Frankreich, Spanien, Portugal, Slowenien, Kroatien, Bosnien Herzegowina, Polen, Großbritannien, Irland, U.S.A., Brasilien, Argentinien, Peru, Mexico, Liberia/Afrika, Costarica), und beherbergt etwa 2000 Jungen und Mädchen. Hauptsitz ist Saluzzo. Das Haus in Kleinfrauenhaid im Burgenland ist derzeit die einzige Niederlassung im deutschsprachigen Raum.

Das Haus „Mutter der guten Hoffnung“ der Gemeinschaft Cenacolo im burgenländischen Kleinfrauenhaid feiert in 2017 sein 20-jähriges Jubiläum.

NEUE BEITRÄGE

AKTUELLES
  • NEUE FOTOS IN UNSERER GALERIE
    In der Fotogalerie finden Sie hunderte neue Bilder über unseren Alltag im Cenacolo
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  • „ECCOMI“ – JUBILÄUMSFEST "20 JAHRE CENACOLO IN ÖSTERREICH...
    Von ganzem Herzen möchten wir Gott danken für das wunderbare Jubiläumsfest „20 Jahre Gemeinschaft Cenacolo in Österreich“, das wir in Kleinfrauenhaid feiern konnten. Zahlreiche Cenacolofreunde waren nach Kleinfrauenhaid gekommen,...
    WEITERLESEN
  • FOTOS VOM CENACOLO-FEST
    Das Cenacolo-Fest 2017 war ein schöner Anlass DANKE für 20 Jahre Cenacolo in Österreich zu sagen. Hier sind die Bilder.
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  • DIE NEUE CENACOLO-ZEITSCHRIFT
    “20 Jahre Cenacolo in Österreich” ist das große Thema der neuen Ausgabe unserer Zeitschrift. Freunde und Weggefährten erzählen über die spannende Zeit des Aufbaues. Viele weitere Beiträge geben Zeugnis...
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UNSERE GRÜNDERIN

MUTTER ELVIRA
Aus dem Herzen von Mutter Elvira

Unser Leben ist keine „Erfindung“, sondern vielmehr ein Geschenk Gottes, der den Mut und das Vertrauen hatte, uns dieses Geschenk zu machen, indem Er uns das Dasein – das Leben mit all seinen Facetten – in die Hände gelegt hat, damit wir es fruchtbringend einsetzen. Aber vielleicht haben wir diese Initiative Gottes noch gar nicht in Betracht gezogen. Stattdessen denken wir manchmal, dass wir „einfach so“ geboren wären, weil unsere Eltern es wollten oder aus Zufall – aus rein menschlichen und natürlichen Gründen…

NEUE BILDER

ALBEN

ERFAHRUNGEN

ZEUGNISSE
  • „ECCOMI“ – JUBILÄUMSFEST "20 JAHRE CENACOLO IN ÖSTERREICH"
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    Von ganzem Herzen möchten wir Gott danken für das wunderbare Jubiläumsfest „20 Jahre Gemeinschaft Cenacolo in Österreich“, das wir in Kleinfrauenhaid feiern konnten. Zahlreiche Cenacolofreunde waren nach Kleinfrauenhaid gekommen, darunter Kardinal Christoph Schönborn aus Wien und der Eisenstädte...
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  • CENACOLO IST ZU MEINER ZWEITEN FAMILIE GEWORDEN
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    Karl Schiller ist ein Burgenländer Bauunternehmer. Er gehört zu den Pfeilern unseres Trägervereins „Freunde der Gemeinschaft Cenacolo“. Er erinnert sich: „Das Projekt „Cenacolo in Österreich“ begann vor 22 Jahren. Wir waren gemeinsam mit Pfarrer Josef Hirschl auf Wallfahrt in Medjugorje und besu...
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  • ES WAR WIRKLICH EIN SEGEN GOTTES
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    Pfr. Mons. Josef Hirschl war 1997 Pfarrer in Siegendorf. Er erinnert sich daran, wie es gelang, die Gemeinschaft Cenacolo nach Österreich zu bringen: Am Anfang der Bemühungen um ein Cenacolo-Haus in Österreich waren Karl Schiller und Christian Stelzer mit dabei. Wir waren nach dem Kroatien-Krie...
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  • "DANKT DEM VATER IN FREUDE!" (KOL 1,12)
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    Diese Worte aus dem Kolosserbrief (1,12), die uns die Kirche am 7. September dieses Jahres schenkt, sind eine Einladung zum Danken. Hier möchte ich auch dem Vater im Himmel für die zwanzig Jahre danken, seit es ein Haus der Gemeinschaft Cenacolo in Kleinfrauenhaid gibt. So wie Maria, die "Mutte...
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UNSERE

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  • Zurück ins Leben
  • Fest der Hoffnung 2010 1/3